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Rund um Linux

Shutter 0.87: Perfekte Screenshots

Shutter 0.87Dass Shutter schon seit längerem das Screenshot-Tool meiner Wahl ist, ist kein Geheimnis. Dabei nutze ich Shutter längst nicht nur zum Knipsen von Bildschirmbildern, sondern auch für kleinere Bildbearbeitungsschritte. Bevor Gimp auch nur gestartet ist, habe ich ein Bild mit Shutter schon verkleinert, private Details zensiert und wieder gespeichert. Jetzt hat der Shutter-Entwickler Mario Kemper die neueste Version 0.87 seines Screenshot-Tools veröffentlicht. Und wieder haben mich einige neue Features dazu bewogen, die neueste Version zu installieren.

Launchpad-Paketquellen verwalten mit Y-PPA-Manager

Y-PPA-Manager zum Verwalten von PPA-Paketquellen
Y-PPA-Manager

Die Personal Package Archives (PPAs) auf Launchpad haben es einfach gemacht, neue Software unter Ubuntu auszuprobieren und dann auch künftig die verfügbaren Updates dafür einzuspielen. Ein PPA ist in einem Terminal-Fenster schnell mit einem Befehl hinzugefügt. Das grafische Tool Y-PPA-Manager finde ich trotzdem praktisch. Damit behält man den Überblick, welche Paketquellen man installiert hat und kann auch feststellen, welche Pakete darin angeboten werden. Mit wenigen Klicks lässt sich ein PPA hier auch wieder entfernen oder gezielt nach Software in den Launchpad-PPAs suchen.

Endlich raus: Joomla 1.6.0

Endlich ist sie erschienen, die neue Joomla-Version 1.6.0. Noch Anfang letzten Jahres sah es gar nicht danach aus, dann kam die Entwicklung schließlich 2010 in die Gänge und im Zwei-Wochen-Takt wurden Betaversionen veröffentlicht. Schließlich folgte im Herbst noch ein Release Candidate und nun ist es tatsächlich soweit: Joomla bringt jetzt eine Rechteverwaltung via Access Control List (ACL) mit und hat endlich die merkwürdige Aufteilung in Bereiche aufgegeben.

Ubuntu kleine Macken austreiben: Bildschirmsperre deaktivieren

Ubuntu LogoEigentlich nur Kleinkram, aber manchmal nerven solche Kleinigkeiten eben doch und es dauert jedesmal seine Zeit, bis man den Dialog gefunden hat, in dem sich die störende Einstellung verbirgt. In letzter Zeit habe ich zwei Freundinnen ein neues Ubuntu-System installiert (beide Male Maverick, Ubuntu 10.10). Und jedesmal nervte schon nach kurzer Zeit die Bildschirmsperre. Standardmäßig aktiviert sich nach 5 Minuten Untätigkeit der Bildschirmschoner (wobei keiner eingestellt ist und der Bildschirm nur schwarz wird) und der Desktop wird erst nach Eingabe eines Passworts wieder freigegeben. Solche Macken lassen sich Ubuntu aber schnell austreiben.

Kostenlose MP3-Downloads bei Amazon unter Linux

AMZ-Datei mit clamz öffnen
MP3-Downloads von Amazon: AMZ-Datei einfach direkt mit clamz öffnen

Mittlerweile lässt sich mit Linux ja fast alles machen, oft muss man einfach nur ein paar Wege ausprobieren. Blöd ist das natürlich bei kostenpflichtigen Sachen, wo jeder fehlgeschlagene Test zum Fenster hinausgeworfenes Geld bedeuten könnte. Amazon-Einkäufe sind unter Linux kein Problem und noch dazu sicherer, weil das System keine Schadsoftware enthalten sollte, die sensible Daten ausliest. Auch einzelne MP3-Dateien lassen sich problemlos per Mausklick in den Einkaufskorb befördern, nur bei ganzen Alben fordert Amazon dazu auf, den Amazon MP3-Downloader zu installieren. Mit kostenlosen MP3s, von denen Amazon im Moment einige neue anbietet, lässt sich sowas gefahrlos ausprobieren. 

Ubuntu: Sprachunterstützung komplettieren

Englischer Thunderbird: Manchmal fehlen noch passende deutsche Sprachpakete
Englischer Thunderbird: Manchmal fehlen noch passende deutsche Sprachpakete

Ist Ubuntu noch relativ frisch installiert, fehlt in einzelnen Programmen unter Umständen noch die deutsche Übersetzung. Beim Mailclient Thunderbird ist das zum Beispiel der Fall. Das Problem lässt sich aber leicht beheben, Ubuntu bietet dafür einen einsteigerfreundlichen Dialog an, so dass man nicht mal das Software-Center öffnen muss.

Jolibook: Netbook mit Jolicloud

Jolibook (Foto: vyepc.com)
Jolibook (Foto: vyepc.com)

Für 279 Pfund ist auf der englischen Amazon-Website nun das Jolibook verfügbar, ein Netbook mit vorinstalliertem Jolicloud-Linux. Wie schon berichtet, liegt die Stärke von Jolicloud in Online- und Cloud-Anwendungen. Das Jolibook verfügt über einen Intel Atom Prozessor N550 mit 1.50 GHz, 1 GB RAM, 250 GB Festplatte, Intel GMA 3150 Grafik und ein 10,1-Zoll-Display. Jolicloud 1.1 ist als Betriebssystem vorinstalliert.

WLAN-Konfiguration auf dem Linux-Desktop

Wifi Radar (Bild: wifi-radar.berlios.de)
Wifi Radar (Bild: wifi-radar.berlios.de)

Mit den großen Linux-Distributionen ist das Einrichten des WLAN-Zugangs meist nicht schwierig. Vorausgesetzt die Hardware wird von Linux unterstützt und der passende Treiber ist vorhanden, kümmert sich etwa der Netzwerk-Manager automatisch um alles. Nur noch das Passwort muss man selbst eintragen. Wer aber statt der Desktops Gnome oder KDE etwa Fluxbox oder E17 einsetzt, muss unter Umständen bei der Konfiguration nachhelfen. Dabei helfen dann grafische Programme wie Wifi Radar oder – wie so oft unter Linux – eine Hand voll Konsolenbefehle.

Spreadubuntu: Grafiken, DVD-Hüllen & mehr zu Ubuntu

Spreadubuntu-LogoWer seine Ubuntu-CD gern ordentlich aufbewahrt, kann sich auf dieser Website eine passende Hülle herunterladen. Ubuntu-Fans finden hier auch Poster, die sich beispielsweise auch verwenden lassen, um für eine Ubuntu-Install- oder Ubuntu-Release-Party zu werben. Alle zur Verfügung stehenden Poster, Flyer und andere Grafiken stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz und dürfen verändert und verwendet werden. Praktischerweise stehen die Grafiken auch als SVG- oder XCF-Dateien zur Verfügung, so dass sich mit Gimp oder Inkscape bearbeiten lassen.

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