Seit ein paar Monaten läuft auf mehreren meiner Rechner der Linux-Desktop Niri mit Dank Material Shell (DMS). Hier will ich euch den scrollenden Tiling Wayland Compositor Niri und die elegante Desktop-Shell DMS kurz vorstellen.
Rund um Linux
Hitzewelle, Computerspiele oder das Rendern eines Videos treiben die Temperatur von Prozessor und Grafikkarte hoch. Im besten Fall schaltet die CPU nur einen Gang runter, doch bei zu hohen Temperaturen kann die Hardware auch Schaden nehmen. Wann es Zeit ist, Maßnahmen zu ergreifen, zeigen kostenlose Linux-Tools.
Das Arch User Repository geriet im Juni ins Visier eines gezielten Angriffs: Im großen Stil wurden verwaiste Pakete übernommen und mit Schadcode infiziert. Ein Schreckmoment für alle, die viel Software auf diesem Weg installiert haben. Ich gehöre zwar nicht dazu, aber ein einziges falsches PKGBuild reicht, um den Rechner zu kompromittieren. Mein Glück war allerdings: Ich war im Urlaub und keiner meiner Rechner in dieser Zeit überhaupt an. Doch das Geschehen wirft die grundsätzliche Frage auf: Software aus dem AUR installieren oder besser nicht?
Beim Stöbern im CachyOS-Wiki bin ich auf tealdeer gestoßen. Das Kommandozeilentool liefert kurze, übersichtliche Hilfeseiten im Terminal. Das Beste: Das Linux-Tool veranschaulicht die verfügbaren Optionen mit Beispielen.
Kein Linux-Desktop ist perfekt und noch dazu entwickeln sie sich stetig weiter oder es kommen neue dazu. Deshalb probiere ich immer mal wieder etwas Neues aus. Wer wie ich immer mal wieder eine neue Desktop-Umgebung zusätzlich installiert, wird gelegentlich auf Probleme stoßen. Worauf ich dabei achte und was bei mir gut nebeneinander läuft, beschreibe ich hier.
Ich habe so viele Fragen. Wie funktioniert der Winterschlaf bei Weinbergschnecken? Welche aktuellen Forschungsansätze gibt es zum Terraforming? Wie pflege ich mein Oregano? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei verspannten Nacken? Und wie wächst eigentlich Topinambur? Und beim Lösen von Linux-Problemen kann KI ebenfalls helfen.
Nach Jahren mit schwebenden Fenstern auf dem Desktop in Xfce, KDE Plasma, Cinnamon und Gnome sind Linux-Desktops mit Tiling-Windows, also gekachelten Fenstern, für mich noch ungewohnt. Mein erster Anlauf war Cosmic-Desktop, der aber noch recht jung ist und in einigen Dingen auf einem Dual-Monitor-Setup patzt. Seit ein paar Wochen teste ich Niri und finde langsam gefallen am Kachelprinzip.
Ist die Oberfläche eines Programms nur in englisch verfügbar, obwohl es die Software auch auf Deutsch gibt, fehlt oft nur ein Sprachpaket. Für große Programme wie LibreOffice, Thunderbird und Firefox gibt es zusätzlich zum Programmpaket in den Software-Quellen jede Menge Sprachdateien, die die Software in viele Sprachen übersetzt. Ich muss dann nur die passende nachinstallieren.
Besser geht’s nicht: Blackmagic Design hat seinem Videoeditor eine komplette Fotobearbeitung spendiert. Die professionelle Videoschnittsoftware DaVinci Resolve wird in Version 21 um den Bereich „Photo“ zum Bearbeiten von Fotos im RAW- oder JPG-Format erweitert. Und zwar sowohl in der kostenlosen als auch der Studioversion.
Eine Frage, die mir in den letzten Wochen öfter gestellt wurde: Wie fange ich eigentlich an, mehr über Linux zu lernen. Wer sich gerade erfolgreich ein erstes Linux-System installiert hat, dürfte viele Fragen haben. Wo bekomme ich Software her? Wie funktioniert das mit den Updates? Wie ist das mit der Kommandozeile?









