Schon wenige Tage nach der Veröffentlichung von DMS 2.0 „Heisenberg“ liefert CachyOS die neue Version der Desktop-Shell in seinen Paketquellen aus – und damit schneller als Arch Linux, wo das Paket noch in extra-testing hängt. Zeit für ein Update! Mit Version 2.0 hat sich das Projekt umbenannt, aus DankMaterialShell ist Dux Shell geworden, statt Dank Linux heißt das ganze Projekt nun Dux Labs und auch sonst ist einiges neu.
Rund um Linux
Etwas was das vielen unter Linux fehlt, sind Programme wie Adobe Photoshop, Lightroom oder Microsoft Word und Excel. Diese Woche hat Artcraft von sich reden gemacht, indem es mit Vibe-Coding erstellte, kostenlose Open-Source-Klone zu eben diesen Anwendungen veröffentlicht hat.
Ein Linux-Desktop mit Niri und der Dank Material Shell bringt zwar alle wichtigen Funktionen mit, wer aber was vermisst, kann mit Plugins leicht weitere Features nachrüsten. Hier zeige ich euch an einem praktischen Beispiel, wie ich ein Plugin installiere und einrichte.
Seit ein paar Monaten läuft auf mehreren meiner Rechner der Linux-Desktop Niri mit Dank Material Shell (DMS). Hier will ich euch den scrollenden Tiling Wayland Compositor Niri und die elegante Desktop-Shell DMS kurz vorstellen.
Hitzewelle, Computerspiele oder das Rendern eines Videos treiben die Temperatur von Prozessor und Grafikkarte hoch. Im besten Fall schaltet die CPU nur einen Gang runter, doch bei zu hohen Temperaturen kann die Hardware auch Schaden nehmen. Wann es Zeit ist, Maßnahmen zu ergreifen, zeigen kostenlose Linux-Tools.
Das Arch User Repository geriet im Juni ins Visier eines gezielten Angriffs: Im großen Stil wurden verwaiste Pakete übernommen und mit Schadcode infiziert. Ein Schreckmoment für alle, die viel Software auf diesem Weg installiert haben. Ich gehöre zwar nicht dazu, aber ein einziges falsches PKGBuild reicht, um den Rechner zu kompromittieren. Mein Glück war allerdings: Ich war im Urlaub und keiner meiner Rechner in dieser Zeit überhaupt an. Doch das Geschehen wirft die grundsätzliche Frage auf: Software aus dem AUR installieren oder besser nicht?
Beim Stöbern im CachyOS-Wiki bin ich auf tealdeer gestoßen. Das Kommandozeilentool liefert kurze, übersichtliche Hilfeseiten im Terminal. Das Beste: Das Linux-Tool veranschaulicht die verfügbaren Optionen mit Beispielen.
Kein Linux-Desktop ist perfekt und noch dazu entwickeln sie sich stetig weiter oder es kommen neue dazu. Deshalb probiere ich immer mal wieder etwas Neues aus. Wer wie ich immer mal wieder eine neue Desktop-Umgebung zusätzlich installiert, wird gelegentlich auf Probleme stoßen. Worauf ich dabei achte und was bei mir gut nebeneinander läuft, beschreibe ich hier.
Ich habe so viele Fragen. Wie funktioniert der Winterschlaf bei Weinbergschnecken? Welche aktuellen Forschungsansätze gibt es zum Terraforming? Wie pflege ich mein Oregano? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei verspannten Nacken? Und wie wächst eigentlich Topinambur? Und beim Lösen von Linux-Problemen kann KI ebenfalls helfen.
Nach Jahren mit schwebenden Fenstern auf dem Desktop in Xfce, KDE Plasma, Cinnamon und Gnome sind Linux-Desktops mit Tiling-Windows, also gekachelten Fenstern, für mich noch ungewohnt. Mein erster Anlauf war Cosmic-Desktop, der aber noch recht jung ist und in einigen Dingen auf einem Dual-Monitor-Setup patzt. Seit ein paar Wochen teste ich Niri und finde langsam gefallen am Kachelprinzip.









