Ist die Oberfläche eines Programms nur in englisch verfügbar, obwohl es die Software auch auf Deutsch gibt, fehlt oft nur ein Sprachpaket. Für große Programme wie LibreOffice, Thunderbird und Firefox gibt es zusätzlich zum Programmpaket in den Software-Quellen jede Menge Sprachdateien, die die Software in viele Sprachen übersetzt. Ich muss dann nur die passende nachinstallieren.
Kategorie: Software
Besser geht’s nicht: Blackmagic Design hat seinem Videoeditor eine komplette Fotobearbeitung spendiert. Die professionelle Videoschnittsoftware DaVinci Resolve wird in Version 21 um den Bereich „Photo“ zum Bearbeiten von Fotos im RAW- oder JPG-Format erweitert. Und zwar sowohl in der kostenlosen als auch der Studioversion.
Topaktuelle Software, alle neuen Features gleich da: Das gibt es nur, wenn man Aktualisierungen auch einspielt. Bei einer Rolling-Release-Distribution wie CachyOS oder Arch Linux kommen die Updates in einem stetigen Fluss, ein großes Upgrade von einer Version auf die nächste wie bei Ubuntu oder Linux Mint, gibt es hier nicht. Das System ist dann immer auf dem neuesten Stand.
Texte, Orgakram, Notizen und To-Do-Listen in einem Online-Dienst wie Notion zu lagern, schien in der Pandemie eine richtig gute Idee. Egal ob im Home-Office oder im Büro: Immer waren alle meine Dokumente in der aktuellen Version verfügbar. Notion schien damals die ideale Wahl, doch inzwischen ist die Lage eine völlig andere.
Die Profi-Videoschnittsoftware DaVinci Resolve gehört zu den wenigen kommerziellen Kreativ-Tools, die es nativ für Linux gibt. Die meisten Features lassen sich auch in der kostenlosen Free-Variante nutzen, also etwa Schnitt, Animation in Fusion, Colorgrading und Audioanpassungen. Bei der Installation der Software und den verwendeten Codecs sind allerdings ein paar zusätzliche Handgriffe nötig. Hier zeige ich kurz, wie sich Probleme bei der Installation, beim Programmstart und beim Import der Videoclips lösen lassen.
Seit es Antergos nicht mehr gibt, suche ich nach einer leicht zu installierenden Arch-Linux-basierten Linux-Distribution, die mir gefällt. Und ich glaube, jetzt habe ich sie…
Wenn ich unter Linux wissen will, wieviel Platz auf einer Partition, Festplatte oder SSD noch übrig ist, frage ich oft grafische Tools wie Baobab oder Filelight. Die müssen aber erst starten und dann die Verzeichnisse einlesen und das dauert mir oft viel zu lange. Deutlich schneller geht das mit dem Kommandozeilentool duf. Und die ordentlichen, bunten Tabellen liefern einen schnellen Überblick.
USB-Sticks sind klein und bieten mittlerweile genug Platz für ein Backup wichtiger Dokumente, aktuelle Projekte und die liebsten Fotos. Allerdings gehen sie auch leicht verloren. Damit in diesem Fall nur der Stick weg ist und die persönlichen Daten nicht in falsche Hände geraten, verschlüssle ich meine USB-Sticks ganz einfach mit dem gnome-disk-utility.
Schnell alle Infos auf einen Blick: Hardware, Software, garniert mit dem Logo der Distribution. Und dabei auch noch dekorativ aussehen, das war die Aufgabe von Neofetch. Doch im April hat sein Entwickler das Tool in Rente geschickt und das Github-Repository archiviert. Mit fastfetch steht ein vielseitig konfigurierbarer Nachfolger bereit, um Systeminformationen samt Distributionslogo in einem Terminalfenster anzuzeigen.
Wenn auf dem Linux-Desktop alle Farben genau aufeinander abgestimmt sind, sieht das gleich viel besser aus. Das Linux-Tool pywal hilft dabei, indem es die Farben im Terminalfenster so verändert, dass sie gut zum Hintergrundbild passen.








