Neu in der vor kurzem erschienenen Linux-Distribution OpenSuse 11.2 ist unter anderem der Microblogging-Client Choqok. Das Tool unterstützt neben Twitter auch Identi.ca und Laconi.ca. Bei Choqok handelt es sich eigentlich um ein Tool für den KDE-Desktop, die entsprechenden Bibliotheken vorausgesetzt, lässt es sich aber auch unter Gnome verwenden.
Kategorie: Software
Und schon wieder gibt es eine neue WordPress-Version, die sich bequem per Autoupdate einspielen lässt. WordPress 2.8.6 zeigt sich dabei ausgereifter als die letzte Version und stellt die beim letzten Update vermurksten Übersetzungen wieder her. Bei der neuen Version handelt es sich um ein Sicherheitsupdate, das zwei Probleme behebt.
Das aktive Entwicklerteam des Videolan-Projekts hat eine neue Version des VLC-Mediaplayers herausgegeben. Version 1.0.3 korrigiert insbesondere ein Problem mit der Videoqualität unter Windows 7 und rühmt sich nun „kompatibel mit Windows 7“ zu sein. Von anderen Verbesserungen profitieren auch die Versionen für Linux und Mac.
Das heute erschienene Sicherheitsupdate für WordPress 2.8.5 ist mittlerweile auch in Deutsch verfügbar und lässt sich bequem über die Adminoberfläche installieren. Das Update behebt eine Sicherheitslücke, die einen Denial-of-Service-Angriff durch die Trackback-Funktion ermöglichte.
Obwohl meine Webcam von Ubuntu 9.04 problemlos erkannt wurde, ließ sie sich nicht mit Skype verwenden. Im Webcam-Tool Cheese funktioniert die Webcam jedoch ohne Probleme, wurde also von Ubuntu erkannt. Das Testbild unter „Optionen, Video“ zeigte in Skype aber trotzdem nur grünliche Streifen. Die Lösung des Problems ist recht einfach.
Seit Anfang September gibt es eine neue Version des flinken norwegischen Webbrowsers Opera. Die neueste Opera-Version 10 will mit Opera Turbo das Surfen bei langsamen Internetverbindungen beschleunigen. Außerdem bietet der Browser jetzt visuelle Tabs und eine benutzerdefinierte Konfiguration der Schnellwahl. Da Firefox manchmal schon sehr träge ist, habe ich gern eine flotte Alternative wie Opera parat.

In der großen Vielfalt der Firefox-Erweiterungen gibt es eine, die es mir besonders angetan hat: Scrapbook. Dieses Addon ergänzt den Browser um ein funktionsreiches Archiv. Scrapbook kann eine einzelne Webseite ebenso speichern wie markierte Textabschnitte oder ganze Websites mit Unterseiten. Dabei werden auch die Links so umgeschrieben, dass sich die gespeicherte Seite offline verwenden lässt. Die gespeicherten Einträge lassen sich wie Lesezeichen organisieren, mit Notizen und Markierungen versehen und bequem durchsuchen. Die neue Version 1.3.4 arbeitet nun noch besser mit Firefox 3.5 zusammen. Scrapbook funktioniert übrigens sowohl unter Linux als auch unter Windows.
Eine integrierte Webcam bringt mittlerweile sogar mein Netbook mit – und das sogar mit recht guter Qualität. Als Webcam-Tool bietet sich Cheese an, das etwa Ubuntu Netbook Remix schon vorinstalliert. Die Webcam des EeePC 1000H wird auch unterstützt und so steht dem Webcam-Spaß nichts im Weg. Das Tool bringt außerdem nette Effekte mit – ähnlich der Mac-Software Photobooth. Wie das aussieht zeigt das folgende Video

Das kostenlose Programm Google Earth lässt sich auch unter Linux schnell installieren und einsetzen. Den passenden Download gibt’s unter
http://earth.google.de/, per Klick auf „Download Google Earth 5.0“ lädt man eine Datei mit der Endung *.bin herunter. Im folgenden beschreibe ich die Installation unter Ubuntu 9.04, unter anderen Distributionen dürfte es ähnlich funktionieren. Nach dem Download braucht die Datei noch die richtigen Zugriffsrechte.
WordPress-Nutzer kommen gar nicht umhin es zu bemerken: Nach dem Login ins Backend macht die Software gleich an mehreren Stellen darauf aufmerksam, dass eine neue WordPress-Version 2.8 verfügbar ist.