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Rund um Linux

Quake Live im Browser spielen

Zocken im Browser: Quake Live
Zocken im Browser: Quake Live

Computerspiele gibt es nach wie vor häufig nur für Windows. Zwar lassen sich viele – insbesondere nicht brandneue – Spiele auch unter Linux verwenden, in der Regel ist dafür aber einiges an Frickelei nötig bis wirklich alles vergleichbar gut läuft. Freunde und Freundinnen von Ego-Shootern werden sich daher freuen, dass sich Quake nun auch im Firefox-Browser spielen lässt.

Websites & Web-Schnipsel gekonnt speichern

Websites & Snippets archivieren mit Scrapbook
Websites & Snippets archivieren mit Scrapbook

In der großen Vielfalt der Firefox-Erweiterungen gibt es eine, die es mir besonders angetan hat: Scrapbook. Dieses Addon ergänzt den Browser um ein funktionsreiches Archiv. Scrapbook kann eine einzelne Webseite ebenso speichern wie markierte Textabschnitte oder ganze Websites mit Unterseiten. Dabei werden auch die Links so umgeschrieben, dass sich die gespeicherte Seite offline verwenden lässt. Die gespeicherten Einträge lassen sich wie Lesezeichen organisieren, mit Notizen und Markierungen versehen und bequem durchsuchen. Die neue Version 1.3.4 arbeitet nun noch besser mit Firefox 3.5 zusammen. Scrapbook funktioniert übrigens sowohl unter Linux als auch unter Windows.

KDE 4.3 für Open Suse

KDE-Four-Live 1.3.0 mit KDE 4.3
KDE-Four-Live 1.3.0 mit KDE 4.3

Das KDE-Projekt hat die stabile Version 4.3 seiner Desktop-Oberfläche veröffentlicht und verspricht neue Features, aktuellere Anwendungen, bessere Perfomance und mehr. Open-Suse-Anwender können KDE 4.3 bereits per 1-Click-Install auf Ihrem System installieren. Wer erstmal einen Blick darauf werfen will, kann sich die KDE-Four-Live-CD herunterladen und damit KDE 4.3 im Live-Betrieb testen. Die Live-CD in der Version 1.3.0 basiert auf Open Suse 11.1.

Video: Webcam-Spaß mit Cheese

Mit dem Webcam-Tool Cheese lassen sich auch Fotos und Videos machen Eine integrierte Webcam bringt mittlerweile sogar mein Netbook mit – und das sogar mit recht guter Qualität. Als Webcam-Tool bietet sich Cheese an, das etwa Ubuntu Netbook Remix schon vorinstalliert. Die Webcam des EeePC 1000H wird auch unterstützt und so steht dem Webcam-Spaß nichts im Weg. Das Tool bringt außerdem nette Effekte mit – ähnlich der Mac-Software Photobooth. Wie das aussieht zeigt das folgende Video

Google Earth 5.0 unter Ubuntu

Google Earth unter Linux
Google Earth unter Linux

Das kostenlose Programm Google Earth lässt sich auch unter Linux schnell installieren und einsetzen. Den passenden Download gibt’s unter http://earth.google.de/, per Klick auf „Download Google Earth 5.0“ lädt man eine Datei mit der Endung *.bin herunter. Im folgenden beschreibe ich die Installation unter Ubuntu 9.04, unter anderen Distributionen dürfte es ähnlich funktionieren. Nach dem Download braucht die Datei noch die richtigen Zugriffsrechte.

Ubuntu 9.04: Grafische Oberfläche neu starten

Mit einer Ergänzung in der xorg.conf lässt sich die Tastenkombination reaktivieren.
Die Tastenkombination lässt sich leicht reaktivieren.

Ab Ubuntu 9.04 funktioniert die Tastenkombination zum Neustarten des Desktops nicht mehr. Bisher beendete die  Tastenkombination <Strg>-<Alt>-<Backspace> den Desktop, startete den X-Server neu und brachte den Anwender zurück zum grafischen Login. Das ist besonders praktisch, wenn auf dem Desktop mal gar nichts mehr geht oder für eine Konfigurationsänderung der X-Server neu gestartet werden muss. Die Tastenkombination lässt sich aber leicht reaktivieren.

Ubuntu auf dem EeePC: Netbook-Hardware mit Applet kontrollieren

Netbook-Hardware mit Applet steuern
Netbook-Hardware mit Applet steuern

Wie schon beschrieben, kommt Ubuntu Netbook Remix 9.04 gut mit dem Asus EeePC 1000H zurecht. Selbst die Tastenkombination <Fn>-<F2> zum Ein- und Ausschalten des WLANs funktioniert.  Um auch bequem die Webcam sowie Bluetooth an- und aussschalten zu können, bietet sich ein kleines Panel-Applet an, das diese Funktionen per Mausklick übernimmt.

Ubuntu Netbook Remix 9.04 auf dem Asus EeePC 1000H

Ubuntu Netbook Remix 9.04
Ubuntu Netbook Remix 9.04

Nach einigen Live-Tests – etwa mit Moblin und XPud – auf meinem Asus EeePC 1000H habe ich mich für die Installation von Ubuntu Netbook Remix 9.04 (UNR) auf der Festplatte entschlossen. Zuvor lief darauf bereits ein angepasstes Ubuntu 8.10, das aber nur mit Hilfe des Array-Kernels überhaupt ans Netz kam. UNR schlug sich im Test ganz wacker: Die Installation war ein Kinderspiel und die Unterstützung für die Netbook-Hardware definitiv besser als beim normalen Ubuntu.

Zeit umzusatteln: Support für Ubuntu 6.06 ausgelaufen

Ubuntu 8.04 LTS - Hardy Heron - steht noch immer zum Download bereit
Ubuntu 8.04 LTS steht noch immer zum Download bereit

Mit Ubuntu 6.06 (Dapper Drake) präsentierte Canonical die erste Version seiner Ubuntu-Linux-Distribution mit Langzeit-Unterstützung. Nachdem die Distribution drei Jahre lang mit Aktualisierungen versorgt worden ist, ist nun dieser Support ausgelaufen. Alle, die immer noch auf Dapper setzen, sollten also spätestens jetzt auf eine neuere Version umsatteln.

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