Die brandneue Wine-Version 1.2 fehlt in den Ubuntu-Repositories noch, da sie erst vor kurzem erschienen ist. Gerade bei Wine lohnt es sich, die neueste Version zu installieren, da diese stets mehr Windows-Programme unterstützt als die Vorgänger. Mittlerweile lassen sich mit Wine auch so anspruchsvolle 3D-Spiele wie Left4dead, Counterstrike Source oder Warcraft III spielen. Wer wissen will, ob Wine die benötigte Software unterstützt, schaut am Besten in der AppDB auf der Wine-Website nach. Unter Ubuntu lässt sich Wine 1.2 aus einem Launchpad-Repository installieren.
Kategorie: Software
Die Entwickler der KDE-Bildverwaltung Digikam haben bereits vor einer Weile die neueste Version 1.3.0 ihrer mächtigen Bildverwaltungssoftware veröffentlicht. In den Standard-Repositories von Ubuntu fehlen die aktuellsten Pakete allerdings noch. Über eine zusätzliche Paketquelle lässt sich aber auch die aktuellste Version bequem mit dem Paketmanager installieren.
Die Entwickler der Verschlüsselungssoftware Truecrypt haben die Version 7 des mittlerweilen sehr bekannten Programms freigegeben. Mit Truecrypt lassen sich verschlüsselte Container oder Partitionen anlegen, die man dann ins laufende System nach einer Passworteingabe einbinden kann. Der Zugriff auf die Dateien ist dann ebenso einfach wie bei anderen Laufwerken. Die aktuelle Version 7.0 ist für Linux, Windows und Mac OS X verfügbar.

Das Screenshot-Tool Shutter bringt viele Funktionen mit, darunter etwa auch zum Bearbeiten eines Screenshots. Mit dieser Funktion lassen sich beispielsweise einzelne Bereiche eines Screenshots unkenntlich machen oder erklärende Pfeile und Beschriftungen anbringen. Wer Shutter in einer aktuellen Ubuntu-Version über das Software-Center installiert, wird allerdings feststellen, dass etwa die Bearbeitungsfunktion ausgegraut und nicht in Betrieb ist. Dieses Problem lässt sich aber leicht mit der Installation von zwei Paketen beheben.
Softmaker bietet erneut eine kostenlose Schriftart zum Download an. „Scott“ steht als TrueType-Schrift oder PostScript-Type1-Schrift für PCs sowie als PostScript-Type1-Schrift für Mac zum Herunterladen zur Verfügung. Die Installation ist unter Linux und Windows gleich einfach: Schrift herunterladen, das Archiv entpacken und die Schrift ins Font-Verzeichnis ziehen.
Kaum fährt man mal ein paar Tage in den Urlaub und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen, passieren all die Dinge, auf die man zuvor schon sehr gewartet hat. So ist es auch mit WordPress: Die Entwickler haben am 18. Juni endlich Version 3.0 alias „Thelonious“ veröffentlicht. Also nichts wie auf zum Upgrade.
Selbst ausgefeiltes Layout lässt sich mit kostenloser Software machen: Die DTP-Software Scribus gibt es mittlerweile in Version 1.3.6, die ihrer Vorversion einiges voraus hat – und auch eine überarbeitete Oberfläche mitbringt. Scribus gibt es für Linux, Windows und Mac OS X zum Download bei Sourceforge. Wer die aktuelle Version unter Ubuntu einsetzen will, findet hier allerdings kein passendes Paket und die Ubuntu-Repositories enthalten nur eine ältere Ausgabe.

Mit Hilfe eines kleinen Addons verrät Firefox, wieviele Zeichen ein im Browser geschriebener Text hat. Das ist recht praktisch, wenn man als Autorin seine Online-Texte bei der VG-Wort melden möchte und wissen muss, ob der Text schon die dafür nötige Mindestzeichenzahl erreicht hat. Auch beim Verfassen von auf 140 Zeichen begrenzten Twitter-Nachrichten hilft der Blick auf die Zeichenzahl. Das Addon heißt „Character Counter“ und ist wie üblich schnell installiert.
Rhythmbox kann nicht nur die eigene Musiksammlung verwalten und Songs abspielen, sondern bringt auch noch einige nette Zusatzfunktionen für alle mit, die eine Internetflatrate nutzen. In der nächsten Ubuntu-Version 10.04 Lucid Lynx bindet Rhythmbox den neuen Ubuntu One Music Store mit ein. Doch schon in der Vorversion lassen sich andere Internetdienste nutzen – beispielsweise Last.fm.
