Die openSUSE-Entwickler stellen Ende des Jahres die Unterstützung für die Version 11.1 der Linux-Distribution ein, die zwei Jahre lang mit Updates versorgt wurde. Ab dem 31. Dezember 2010 wird es also keine Aktualisierungen für openSUSE 11.1 mehr geben. Wer noch auf diese Version setzt, sollte spätestens dann auf eine neuere Version umsteigen.
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Längst ist Apple mit seinem iPad nicht mehr allein, die Konkurrenz zieht nach. Inzwischen ist auch das in Deutschland hergestellte WeTab erhältlich, das als Betriebssystem auf Meego setzt. Das WeTab kommt mit einem 11,6 Zoll großen Display, einem 1,66-Ghz-Prozessor Intel Atom N450 Pineview-M sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Auch eine Webcam ist integriert, praktisch sind die zwei USB-Anschlüsse. Die technischen Details im Einzelnen listet die WeTab-Seite unter http://wetab.mobi/produktdetails auf. Zwei Videos zeigen das WeTab in Aktion.
Mit dem Veröffentlichen eines RPM-Sicherheitsupdates am 23. Juli 2010 haben die Entwickler das letzte Update für Open Suse 11.0 ausgeliefert. Wer noch auf diese Version der Distribution setzt, sollte daher jetzt auf eine aktuellere upgraden. Open Suse 11.0 wurde am 17. Juni 2008 veröffentlicht und über gute zwei Jahre mit Updates versorgt.
Pünktlich zum angekündigten Termin veröffentlichten die Entwickler Open Suse 11.3. Die Ankündigungen lesen sich vielversprechend und auch die Tests mit Betaversionen und Release Candidates sahen gut aus. Einen Überblick über die interessantesten neuen Features liefert die Wiki-Seite Produkt-Highlights. Das System steht in verschiedenen Varianten zum Download bereit: als umfangreiche Installations-DVD, als Live-CD mit Gnome- oder KDE-Desktop oder als Netzwerk-Installations-CD.
Das Debian-Projekt hat die fünfte Aktualisierung der stabilen Debian GNU/Linux Version „Lenny“ veröffentlicht. Debian GNU/Linux 5.0.5 enthält in erster Linie Sicherheitsupdates für die stabile Debian-Version sowie einige weitere Anpassungen. Bei dieser Version handelt es sich nicht um eine komplett neue Debian-Ausgabe und wer Debian 5.0 bereits installiert hat, kann sämtliche Updates auch mit apt oder aptitude von security.debian.org einspielen. Mit dabei ist ein aktualisierter Kernel sowie damit auch einige Treiber für neuere Hardware.
Pünktlich nach Roadmap haben die OpenSuse-Entwickler gestern die neue Version 11.2 der beliebten Linux-Distribution veröffentlicht. Open Suse 11.2 kann mit der aktuellen KDE-Version 4.3 punkten, das bei der Installation von DVD als Standard-Desktop vorgesehen ist. Alternativ lassen sich aber auch das aktuelle Gnome 2.28 oder Xfce 4.6.1 als Oberfläche auswählen. Das neue OpenSuse bietet bei der Installation auch die neuen Dateisysteme Ext4 und Btrfs an.
Termine, Adressdaten, Projekte, Wissensbausteine, Links, Stundenzettel, Mails, Dokumente und mehr lässt sich mit der kostenlos verfügbaren Groupware EGroupware verwalten. Die Open-Source-Software lässt sich auf einem Linux-Server im Internet installieren und erweist sich dann überaus hilfreich beim Teamwork. Wie das geht und was die Software so alles kann, beschreibt Stephan Lamprecht in seinem Artikel „So funktioniert Teamarbeit perfekt via Internet“.

Peter Garrett, der Entwickler der konsolenbasierten Linux-Distribution INX, stellt auf seiner Website auch einige Videos zur Verfügung, in denen er INX in der Praxis zeigt und die einzelnen Schritte (auf englisch) kommentiert.