Ist die Oberfläche eines Programms nur in englisch verfügbar, obwohl es die Software auch auf Deutsch gibt, fehlt oft nur ein Sprachpaket. Für große Programme wie LibreOffice, Thunderbird und Firefox gibt es zusätzlich zum Programmpaket in den Software-Quellen jede Menge Sprachdateien, die die Software in viele Sprachen übersetzt. Ich muss dann nur die passende nachinstallieren.
Schlagwort: Linux
Eine Frage, die mir in den letzten Wochen öfter gestellt wurde: Wie fange ich eigentlich an, mehr über Linux zu lernen. Wer sich gerade erfolgreich ein erstes Linux-System installiert hat, dürfte viele Fragen haben. Wo bekomme ich Software her? Wie funktioniert das mit den Updates? Wie ist das mit der Kommandozeile?
Topaktuelle Software, alle neuen Features gleich da: Das gibt es nur, wenn man Aktualisierungen auch einspielt. Bei einer Rolling-Release-Distribution wie CachyOS oder Arch Linux kommen die Updates in einem stetigen Fluss, ein großes Upgrade von einer Version auf die nächste wie bei Ubuntu oder Linux Mint, gibt es hier nicht. Das System ist dann immer auf dem neuesten Stand.
Seit Ende letzten Jahres gibt es den Rust-basierten Cosmic-Desktop von System76 in einer ersten stabilen Version. Den habe ich bei mir unter CachyOS installiert und ausprobiert. Hier stelle ich die wichtigsten Funktionen und Cosmic-Anwendungen vor.
Die Profi-Videoschnittsoftware DaVinci Resolve gehört zu den wenigen kommerziellen Kreativ-Tools, die es nativ für Linux gibt. Die meisten Features lassen sich auch in der kostenlosen Free-Variante nutzen, also etwa Schnitt, Animation in Fusion, Colorgrading und Audioanpassungen. Bei der Installation der Software und den verwendeten Codecs sind allerdings ein paar zusätzliche Handgriffe nötig. Hier zeige ich kurz, wie sich Probleme bei der Installation, beim Programmstart und beim Import der Videoclips lösen lassen.
Wer unter Linux spielen will, findet haufenweise Tools, die ihm oder ihr das Leben leichter machen. Die Spannbreite ist groß und reicht von Game-Launchern über Kompatibilitätsschichten bis hin zu kleinen Helferlein, die unter der Haube werkeln. Hier stelle ich euch meine fünf wichtigsten Linux-Gaming-Tools vor.
Manjaro ist zwar keine Bleeding-Edge-Distribution wie Arch Linux, die Software ist aber trotzdem deutlich aktueller als beispielweise bei Ubuntu. Manchmal reicht mir das aber nicht, etwa wenn es eine neue Kdenlive-Version gibt, deren KI-Funktionen ich unbedingt ausprobieren will. Deshalb habe ich jetzt zum Testing-Branch gewechselt, der mir neuere Paketversionen aus dem Testing-Repository liefert.
Wenn ich unter Linux wissen will, wieviel Platz auf einer Partition, Festplatte oder SSD noch übrig ist, frage ich oft grafische Tools wie Baobab oder Filelight. Die müssen aber erst starten und dann die Verzeichnisse einlesen und das dauert mir oft viel zu lange. Deutlich schneller geht das mit dem Kommandozeilentool duf. Und die ordentlichen, bunten Tabellen liefern einen schnellen Überblick.
USB-Sticks sind klein und bieten mittlerweile genug Platz für ein Backup wichtiger Dokumente, aktuelle Projekte und die liebsten Fotos. Allerdings gehen sie auch leicht verloren. Damit in diesem Fall nur der Stick weg ist und die persönlichen Daten nicht in falsche Hände geraten, verschlüssle ich meine USB-Sticks ganz einfach mit dem gnome-disk-utility.
Ein schlankes Linux-System wie Archcraft läuft auch auf älteren Notebooks noch ausreichend schnell. Außerdem bietet die Linux-Distribution eine einfache Möglichkeit, ein fast originales Arch Linux zu installieren. Dank fertiger Themes für Openbox sieht das Ganze auch noch gut aus. Ideal für mein altes Thinkpad x220.








